Haupt InnenräumeSo verschmelzen Sie Altes und Neues nahtlos, wenn Sie alte Räume in Landhausküchen verwandeln

So verschmelzen Sie Altes und Neues nahtlos, wenn Sie alte Räume in Landhausküchen verwandeln

Bildnachweis: Foto von Andreas von Einsie
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Charlotte Hughes hat eine Familienküche geschaffen, die aussieht, als ob sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.

Während ihrer Arbeit bei Christie's und später bei dem Händler und Fernsehmoderator Paul Martin hat Charlotte Hughes eine Leidenschaft für Antiquitäten entwickelt. Heute verwebt sie sie zu Entwürfen, die das Alte und das Neue erfolgreich miteinander verbinden, um unverwechselbare Räume mit zeitlosem Flair zu schaffen.

Als es darum ging, ihr eigenes Haus in Gloucestershire umzugestalten, bestand das erste Projekt darin, die Küche in den Raum zu verlegen, in dem sich zuvor das Wohnzimmer befand. Dabei mussten Gipskarton-Trennwände entfernt werden, um den Raum wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. „Die 1980er Jahre waren nicht besonders freundlich und viele der ursprünglichen Merkmale wurden entfernt. Ich musste sie wieder hinzufügen “, erklärt sie.

Um den Blick von Stahlträgern über die Decke hinweg abzulenken, fügte Charlotte Eichenbalken hinzu, die von Timberpride in Tetbury bezogen und an den Rändern abgeschrägt wurden, um sie weicher zu machen. Auf den Boden legte sie einen verwitterten 'Mittelalterlichen Bourgogne'-Kalkstein von Boniti; Es ist mit einem antiken Teppich überzogen, der bei einer Landhausauktion abgeholt wurde.

"Ich neige dazu, mich von einer festen Insel fernzuhalten, wenn ich möchte, dass eine Küche nicht zu küchenmäßig aussieht."

Alle Möbel wurden von ihrer Schreinerin aus Eichenholz gefertigt: "Ich wollte ein Finish, das unpassender und nicht zu neu ist." Um dies zu erreichen, verzichtete Charlotte auf Trittbretter und bemalte die Türen mit einer hellrosa Unterwolle und anschließend mit einem Decklack aus Farrow & Balls French Grey, der anschließend zurückgerieben und gewachst wurde.

In der Mitte des Raumes steht ein Charcuterie-Tisch aus dem 19. Jahrhundert aus Frankreich: "Ich neige dazu, mich von einer festen Insel fernzuhalten, wenn ich möchte, dass eine Küche nicht zu küchenhaft wirkt." Ein Paar Barhocker mit Stahlgestell und übergroßen Korksitzen im Champagner-Stil verleiht eine verspielte Note. Ein Kotflügel und ein Sessel um das Feuer herum bieten einen geselligen Platz zum Sitzen und Plaudern: "Wo immer möglich, mache ich gern ein offenes Feuer in einer Wohnküche - es schafft ein wunderbares Ambiente."

Nächsten Monat startet Sutton House Interiors einen neuen Online-Shop. Weitere Informationen finden Sie unter www.suttonhouseinteriors.com.


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