Haupt LebensstilStudienergebnisse zeigen, dass Hundebesitzer fitter, schlanker und gesünder sind

Studienergebnisse zeigen, dass Hundebesitzer fitter, schlanker und gesünder sind

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Hunde-Gefährten wurden auch mit einer verbesserten psychischen Gesundheit und einer verringerten sozialen Isolation in Verbindung gebracht.

Möchten Sie Ihre Ernährung, Fitness und allgemeine Gesundheit verbessern? "> Die Mayo-Klinik hat festgestellt, dass die Haltung eines Haustiers mit einer besseren kardiovaskulären Gesundheit verbunden ist, insbesondere, wenn es sich bei diesem Tier um einen Hund handelt.

Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Besitz von Haustieren und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

"Im Allgemeinen gaben Personen, die ein Haustier besaßen, mit größerer Wahrscheinlichkeit an, mehr körperliche Aktivität, bessere Ernährung und Blutzucker auf einem idealen Niveau zu haben", sagte die Forscherin Andrea Maugeri. "Die größten Vorteile eines Haustieres waren für diejenigen, die einen Hund besaßen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildungsstand."

Dr. Maugeri sagte, dass die Ergebnisse die Idee stützen, dass Menschen ein Haustier retten oder kaufen könnten, um ihre Herzgesundheit zu verbessern, wenn das Eigentum sie zu einem aktiveren Lebensstil führen würde.

Laut Francisco Lopez-Jimenez, einem leitenden Ermittler für die Studie, könnte die Haltung eines Hundes die Besitzer dazu veranlassen, mehr auszugehen, sich fortzubewegen und mit ihrem Haustier zu spielen. Der Besitz eines Hundes steht auch im Zusammenhang mit einer verbesserten psychischen Gesundheit und einer verringerten sozialen Isolation.

Die US-amerikanische Forschung wurde in Zusammenarbeit mit der Mayo Clinic, dem International Clinic Research Center am St. Anne's University Hospital und der University of Catania durchgeführt.

Unsere Affinität zu Hunden wurde durch eine weitere Studie unterstrichen, die diese Woche Schlagzeilen machte.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern, angeführt von Katherine Young vom King's College in London, testete menschliche Reaktionen auf das Gejammer von verzweifelten Hunden und das Miauen von ärgerlichen Katzen. Auf der ganzen Linie fanden die Leute, dass das Gejammer des Hundes den emotionalsten Klang hatte.

Die Ergebnisse stellten auch Klischees von Tierbesitzern in Frage. Katzenbesitzer waren nicht neurotischer als die Gesamtbevölkerung und Hundebesitzer nicht geselliger. In jedem Fall haben wir unseren wütenden Freunden offenbar viel zu verdanken.


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